Mittwoch, 6. Oktober 2010

Diagnostizieren mit den Fingern

Die Fingerdiagnostik ist ein heute vielfach in Vergessenheit geratene Methode der präzisen Feststellung von somatischen wie geistigen Krankheiten aller Art. Durchgeführt von einem emotional gereinigten Medium ist sie an Genauigkeit kaum zu überbieten und lässt eigentlich keine Fragen offen. Má Anadulanhamathanya gibt uns hier eine erste Einführung:
"Eine relativ einfache Diagnostik. Versetzen Sie sich ganz in den Kranken hinein und folgen Sie den Rötungserscheinungen im Kopfbereich."

"Bindehautentzündung - schon etwas schwieriger. Der Patient wird eventuell vor einer direkten Berührung zurückschrecken. Lassen Sie sich davon nicht irritieren. Ein Indikator ist die relative Touch-Empfindlichkeit der Retina."
"Besonders auffälig bei der auralen Funktionsstörung ist die Schwingung des Lust-Chakras, welche inkongruent proportional zur ursprünglichen Laufrichtung verläuft und schwere funktionale Diskapazitäten mit sich bringen kann. Hier ist im Grunde nicht viel zu machen, wobei jedoch der Hinweis auf eine nachfolgende,  positivere Inkarnation durchaus hilfreich sein kann."

(Má Anadulanhamathanya, ebenda)

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